Neues Hubland

Der neueste Würzburger Stadtteil – zwei Jahre nach der Landesgartenschau

„Mit Weitblick leben“ lautet am höchsten Punkt Würzburgs das Motto für den neuen Stadtteil Hubland: Ein modernes Wissens- und Wohnquartier, das sich rasant entwickelt und in dem einmal 5.000 Menschen leben sollen. Das Ganze um einen dauerhaften Stadtpark herum, der einmal historisches Flugfeld war und heute atemberaubende Blicke auf die Festung Marienberg frei macht.

Das Hubland ist eine Location mit wechselvoller Geschichte – vom einstigen Kartoffelacker, Galgenberg und Dorado für Flugpioniere bis zum späteren NS-Fliegerhorst und US-Militärgelände „Leighton Barracks“. 2018 wurde es schließlich Landesgartenschau und warb mit dem markanten Schmetterling im Logo.

Auf dem Rundgang gibt es viel zu entdecken: Was tut sich aktuell auf dem Gelände – zwei Jahre nach der Gartenschau? Und was ist noch geplant? Wo und wie wohnen hier die Neubürger – die Studierenden, Familien und Senioren? Wie arbeiten, versorgen, vernetzen und erholen sie sich? Wo entsteht das neue Gesundheits- und Ärztezentrum und sas tut sich am jüngsten Standort der Uni Würzburg mit dem Campus-Nord oder im Jugend- und Sozialzentrum HUB 27+?

Jetzt schon gibt es hier viele Orte der Begegnung und des kreativen Ideenaustauschs: mit der neuen Stadtteilbücherei, der Trinitatiskirche oder dem Ideen- und Gründerlabor in Tower und Cube. Und in Zukunft sollen sich hier immer mehr Technologie-Unternehmen und digitale Startups ansiedeln. Sie wollen kreative Schnittstelle sein zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wird das also Würzburgs neuer „Silicon Hill“?

Ansonsten lässt es sich aber offenbar einfach gut leben hier: Im Alten Park, den Terrassengärten, an der Eschenallee oder dem Wasserbecken können Kinder und Erwachsene spielen, sich sportlich betätigen oder vom Stress des Alltags erholen.

Foto 1 + 2 auf dieser Seite: Sonja Wagenbrenner, Foto 3 + 4: Tilo Böttcher-Petermann

Diese ca. 2-stündige Führung ist für Gruppen zu individuellen Terminen buchbar. Infos zu meinen AGB und Honoraren 2020